Into the light

Analog, Bilder, Fotografieren

Während wir schon wieder auf der Rückreise unserer Sommerferien waren, kam mir plötzlich die Idee, doch noch den einen oder andern Polaroid TZ-Artistic Film zu verballern.

Das tat ich nach kurzem experimentieren mit System bei jeder Tunnelausfahrt, die besten dürft ihr hier nun bestaunen.

 

Was haltet ihr davon?

 

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Endlich mal ein abgeschlossenes Projekt

Bilder, Erfahrungen, Fotografieren

CD Stego - Sohn vom Pfarrer Nun, ich habe hunderte von Bildideen, Projekten und Konzepten, die ich gerne durchführen würde, aber im Moment fehlt mir vor allem die Zeit diese umzusetzen.

Als Stego auf mich zukam, ob ich mit ihm zusammen das Booklet für seine erste CD machen wolle, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich hatte schon während der ersten kurzen Besprechung die Idee, wie das Cover in etwa auszusehen hat. In den kommenden Wochen trafen wir uns immer wieder oder besprachen uns, über die weiteren Ideen für das gesamte Booklet-Konzept.

Mitte April war es dann so weit. Wir trafen uns an einem Donnerstag und haben an einem ganzen Nachmittag das komplette Booklet fotografiert. Die Nachbearbeitung verschlang dann wohl schlussendlich nochmals so gegen 50h, aber mit dem endgültigen Resultat bin ich nun sehr zufrieden. Ich muss hier anmerken, dass da nochmals ein Grafiker über das Booklet gegangen ist und ihm den endgültigen Feinschliff verpasst hat.

Die Releaseparty wird am 18. Juni am CREA in Basel stattfinden, da werde ich das fertige Booklet dann auch das erste Mal sehen können … ich bin ja mal gespannt. Ich darf euch hier aber schon mal das Cover zeigen.

Erste analoge Ergebnisse …

Analog, Bilder, Erfahrungen, Fotografieren

Ungeduldig habe ich bis letzen Mittwoch gewartet, dann konnte ich endlich meinen ersten analogen Film im Fotoladen meines Vertrauens abholen.

Das witzige war, dass sie mir da noch gesagt haben, dass sie die unscharfen Bilder nicht mitentwickelt hätten, dabei habe ich doch ein paar davon absichtlich unscharf gemacht, während ich am experimentieren war 😀 Naja, ich muss das nächste mal wohl sagen, dass sie für mich zukünftig alle Bilder zu entwickeln haben.

Nun habe ich mir die Negative mit der Durchlichteinheit meines Scanners eingelesen. Dabei kommt es aber immer zu weissen Flecken und strichen auf den Bilder. Das nervt irgendwie, vor allem, da ich nicht weiss woher das kommt (beim ersten Bild habe ich die Fehler mal drin gelassen, bei den anderen habe ich sie rauskorrigiert). Aber wie ihr in den untenstehenden Resultaten seht, kann man das nachträglich sehr bequem korrigieren.
Die Bilder habe ich dann noch ein wenig durch Photoshop (zur Korrektur) und Lightroom (für die Effekte) gezogen und ich muss sagen, ich bin begeistert vom hybriden Workflow und den Ergebnissen.


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Drei Vespas, in einer Reihe, die ich erwischt habe, während ich zu einem Fotografentreffen unterwegs war.

Nur ein Zug, den ich aus einem anderen Zug während dem abfahren fotografiert habe.


Ein paar Freunde, die mit mir zusammen zum Bahnhof Hardbrücke in Zürich gelaufen sind.


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I’m now analog

Analog, Bilder, Erfahrungen, Fotografieren

Ich bin jetzt endgültig bei der analogen Fotografie angelangt! Naja, nicht so richtig total, aber irgendwie doch. So streife ich nun doch seit ca. 2 Wochen mit der Nikon FE von meiner Mutter und dem 55mm f2,8 Macro-Objektiv durch die Gegend und habe soeben meinen ersten Film entwickeln lassen.

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Nun, wie bin ich denn jetzt wieder darauf gekommen? Seit ein paar Monaten bin ich ja voll im Polaroid-Fieber, wie der eine oder andere mitbekommen hat. Aber ich merkte natürlich auch, dass das eine sehr teure Angelegenheit ist. So ein Bild kostet doch zirka 3 CHF! Eigentlich würde ich noch so gerne einfach ein wenig mit der Polaroid-Cam rumknipsen, weil es einfach Spass macht … aber das liebe Geld!!!

Dann bin ich durch ein paar Kollegen angestiftet worden, die iPhone-Fotografie etwas ernster zu nehmen und mir das eine oder andere Programm zu installieren. Und während ich da so am rumspielen war, schoss es mir durch den Kopf … hier emulierst und simulierst du mit den Programmen alte, alternative Kameras und Entwicklungsprozesse … wieso packst du nicht deine analoge Ausrüstung wieder aus? (Im übrigen bin ich der iPhone-Fotografie nun etwas weniger skeptisch eingestellt, aber nach wie vor noch nicht so richtig Freund mit ihr geworden!)

Und das habe ich dann getan. Ich habe die Nikon FE meiner Mutter gepackt und sie begleitet mich seither jeden Tag. Zudem funktioniert auch plötzlich die Minolta wieder, die ich eigentlich schon längst aufgegeben hatte.

Über die Ostern habe ich mir dann auch noch meinen Scanner etwas genauer unter die Lupe genommen und realisiert, dass ich da 35mm-Filmnegative scannen kann. Ich habe dann einige Tests mit den einzig verfügbaren Negativen gemacht, die von einer Flugshow stammen, als ich mal mit einer Kompakten knipsen durfte. Und ich fand das Resultat recht gut. Es hat da zwar dann immer weisse Flecken drauf, woher die stammen weiss ich noch nicht, aber mit der Testversion von Photoshop CS5 lassen die sich ja sehr bequem editieren.

Und so bin ich nun dran, mir einen hybriden Workflow für meine analog geknipsten Bilder anzueigenen. Das erste, präsentable Beispiel habt ihr ja weiter oben in diesem Beitrag schon gesehen 😉

Soeben habe ich mir ein paar Diafilme zugelegt, und die will ich dann crossen lassen … und von einer modifizierten Lochkamera träume ich auch noch … oder doch eine Holga? Naja, ich habe viele Ideen und bin bereit mich mehr und intensiver mit der analogen Fotografie zu beschäftigen, als ich das jemals tat!

Fotografierst du noch analog oder nur digital? Hast du einen hybriden Workflow? Und scannst du deine Bilder selber?

Nadine & Stephan

Bilder, Erfahrungen, Fotografieren

Naja, ich werde hier jetzt keine grossen Worte mehr dazu schreiben. Es war zwar schon lange abgemacht, dass wir zusammen ein Shooting machen werden, aber dass es dann letzten Sonntag statt gefunden hat, war eher eine spontane Sache. Forciert, durch eine “unvorhergesehene” aktuelle Entwicklung 😉 Die ursprünglich geplante Kulisse in Thun, gab es leider inzwischen nicht mehr, weshalb wie uns mit ein paar anderen Fotografen schlussendlich auf dem Sulzer-Areal in Winterthur tummelten.

Lasst die Bilder einfach mal wirken und schreibt mir eure Kommentare und Anmerkungen dazu unten rein.

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Eine erste Bildserie: What is Power?

Bilder, Fotografieren

Die Idee zu dieser Bildserie kam mir relativ spontan. Ich war wieder einmal mit dem Bus durch die Stadt unterwegs als es heftig schneite. Eine dicke Schicht Neuschnee lag auf der Strasse. Die Autos fuhren extrem langsam und vorsichtig, der Busfahrplan war plötzlich nur noch eine relative Angelegenheit und Züge fielen aus wegen Stellwerkproblemen.

Das Leben wird irgendwie gemütlicher, spannender, nichts ist mehr so, wie es am letzten Tag vor dem Schneefall war. Die Stadt, ja das ganze Land erhielt ein neues Kleid, erstrahlt in neuem Glanz. Das Leben wird entschleunigt. Die Lichter strahlen plötzlich ganz anders und dann und wann, in einer ruhigen Ecke, zu fortgeschrittener Stunde kann man den Schneefall nicht nur sehen und spüren, nein, dann kann man auch das Privileg haben, ihn zu hören!

Ein wenig kristallines H2O und die ganze Zivilisation gerät, zumindest ein wenig, aus dem Takt. Da kam ich an einer Tankstelle vorbei und irgendwie schoss mir der Gedanke durch den Kopf, was ist Kraft, was ist Energie?

Ich nahm mir dann zwei Abende Zeit, diese Bildserie zu gestalten. Ich war insgesamt zirka 6 Stunden im verschneiten Winterthur unterwegs und fror mir dabei den Arsch ab 😉 Doch das Resultat war für mich sehr befriedigend und ich hatte ne Menge Freude, das ganze zu realisieren.

 

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Just a picture

Bilder, Fotografieren

So, ich habe mich nach zahlreichen Rückmeldungen (hahaha 😉 ) nun entschieden, hier ab und zu eines meiner Bilder zu präsentieren. Nun, viele Worte werde ich dazu nicht verlieren und wenn ihr technische Details wollt, müsst ihr mich halt mal anschreiben.

Hiermit mache ich mal den Anfang, ich nenne es “Broken Matrix” und habe es letzten Dienstag auf einer Fototour mit einem Freund in Zürich aufgenommen.

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