Bildentstehung: Paraglider vor den Alpen

Erfahrungen, Fotografieren, HowTo

Heute möchte ich euch mal eines meiner Bilder vorstellen und erklären, wie und wo ich es geschossen habe.

 

Im Juni war ich mit einem guten Freund und Fotografen im Seeland unterwegs. es war wunderschönes Wetter und so landeten wir im Verlauf des Tages auf dem Chasseral über dem Bielersee. Ich schoss ein paar Panoramen und wir spielten ein wenig mit der Kamera herum und fachsimpelten, während wir zum höchsten Punkt liefen. 

DSC_1609 Als wir dann oben waren, kam ein kleiner Bus herauf, aus dem zirka 10 Paraglider mit ihren Schirmen ausstiegen. Ich war sofort begeistert und wusste, dass nun meine Stunde geschlagen hat, eine solche Gelegenheit würde sich mir wohl nicht mehr so schnell bieten. Also sprachen wir uns kurz mit den Paraglidern ab und ich platzierte mich zirka 15 Meter unter dem untersten, am Abhang um den Start zu fotografieren.

Dann wartete ich, bis die ersten sich aufmachten um in den Himmel zu steigen. Ich hatte auf meiner Kamera das 18-200mm mit einem Polfilter montiert, welcher mir noch ein paar Probleme bereiten wird.

Die Paraglider starteten von mir aus gesehen mit der Sonne im Gesicht, zogen zwischen mir und der Sonne durch und flogen dann mit der Sonne im Rücken davon. Nach den ersten paar Starts merkte ich das und versuchte fortan den Polfilter je nach Position um zu stellen, was aber nicht ganz einfach war, da der ganze startvorgang nur wenige Sekunden dauerte.

  
DSC_1633 Nach den ersten paar Paraglidern bemerkte ich, dass sie nach dem starten jeweils für einen kurzen Moment schön vor den Alpen flogen. Nun hatte ich ein cooles Bild im Kopf welches ich auf meinen Chip bannen wollte. Zudem schwebte mir noch ein Bild vor, beim dem der Glider direkt über mich hinweg flog. So hatte ich eine ganze Menge zu tun. Ich wechselte bei jedem Start die Position, um möglichst direkt darunter zu stehen, drehte mich dann um die eigene Achse, justierte den Polfilter und versuchte den Paraglider vor den Alpen zu erwischen. Doch leider sackten viele der Glider schon wieder unter die Alpen, während ich noch an meinem Polfilter drehte.

 

DSC_1638Schlussendlich hatte ich dann aber doch noch Glück. Die Windverhältnisse änderten sich und die letzten Paraglider segelten schön vor den Alpen durch, so dass ich genug Zeit hatte, meine Bilde zu machen.

Dreiviertel Stunden später verliess ich glücklich und zufrieden mit meinem Freund den Platz und war mir sicher, dass ich ein paar coole Bilder im Kasten habe.

 

 

Manchmal muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und etwas Geduld mit sich und der Technik haben, um coole Bilder zu schiessen.

Wooohaaaa!!! Dankeschön

Erfahrungen, Fotografieren, Pagenews

 

Zurück, aus den Ferien

So, mit diesen kurzen Zeilen melde ich mich aus meinem Urlaub zurück. Müde aber glücklich bin ich letzten Samstag wieder zu Hause angekommen, nachdem wir zwei Wochen mit Pferden und Wagen durch die Innerschweiz gezogen sind.
Dabei habe ich fleissig fotografiert und einige Filmsequenzen gedreht. Die Fotos, habe ich nun schon fertig bearbeitet und ich finde, dass es da ein paar ganz coole darunter hat. Am spannendsten finde ich nach wie vor, das fotografieren von Landschaften kurz vor, während und nach Gewittern!

 

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Natürlich ist auch die eine oder andere spannende Nachtaufnahme entstanden, welche ich wahrscheinlich in den nächsten Wochen dann auf Flickr laden werde.

 

Wooohaaaa, Wochensieger!!!

Und nun möchte ich noch ganz herzlich allen Danken, die für mein Bild im Windows7Wallpapercontest gevotet haben! Da ich unterwegs war, habe ich nur am Rande mitbekommen, dass ich tatsächlich Wochensieger geworden bin. Ich habe mich natürlich riiiiiesig darüber gefreut, dass ich gewonnen habe und hoffe, nun, dass ich auch die letzte Runde gewinnen werde..

Hier noch der Link zur offiziellen Bekanntmachung: windows7wallpaper.ch

Und unten dran noch mein Siegerbild.

 

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Nochmals, vielen, herzlichen Dank.

Kleine Bitte in eigener Sache

Fotografieren, Pagenews

Beim Windows 7 Wallpaper-Contest habe ich es tatsächlich in die Vorausscheidungen geschafft.

Darum möchte ich euch nun bitten, fleissig für mein Bild zu voten (http://windows7wallpaper.ch/2009/07/etang-de-la-gruere/) und es euren Freunden weiter zu erzählen, so dass ich Wochensieger werde …

Ich danke euch schon im Voraus für eure Unterstützung.

 

Nun, hiermit will ich mich nun offiziell in die wohlverdienten Sommerferien absetzen. Nächste Woche werde ich mit Pferdewagen durch die Innerschweiz ziehen und das Lagerleben wieder mal ein wenig geniessen. Was ich die restlichen zwei Wochen machen werde, weiss ich noch nicht so genau, vielleicht melde ich mich ja trotzdem mal zwischendurch mit einem kleinen Blogeintrag.

Ich wünsche allen eine schöne Zeit und Ferien, falls ihr welche habt.

PS: Ihr dürft mir gerne auch mal Fragen oder Ideen für einen Blogeintrag zukommen lassen, das würde mich sehr freuen.

mfg ben

Ein langes Wochenende … erste Erfahrungen mit Openair-Konzertfotografie

Erfahrungen, Fotografieren

Letztes Wochenende war ziemlich lang und anstrengend, aber auch voller Highlights und im grossen und ganzen eine sehr coole Erfahrung. Ich durfte das ganze zweitägige Openair Heavenstagefestival.ch fotografieren. Im folgenden möchte ich nun ein wenig von meinen Erfahrungen weitergeben.

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Ich war am Samstag um zirka 3 Uhr nachmittags vor Ort und hatte so gut 2 Stunden Zeit, bis das Openair offiziell begann. Ich holte meinen Badge und plauderte ein wenig mit dem zweiten Fotografen über unsere Ausrüstung. Wir hatten vorher schon ein paar Mal kontakt und verstanden uns gut. Da er auch mit Nikon fotografierte, leihten wir uns gegenseitig im Verlaufe des Festivals sogar ab und zu mal ein Objektiv aus. Anschliessend machte ich mich mit der Infrastruktur vertraut und installierte meinen Laptop-Arbeitsplatz.

Dann habe ich noch das Wetter ein wenig genossen und mich langsam aber sicher an das Einstellen der Kamersettings gemacht. Grundsätzlich orientiere ich mich dabei an den Tipps von Markus Dollinger, mit denen ich im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht habe.
Doch hier waren die Lichtbedingungen ein wenig anders, als wenn man ein Konzert in einer Halle fotografiert. Die Sonne schien recht stark und ging erst gegen 21:30 Uhr auf der hinteren linken Seite der Bühne unter. Darum fotografierte ich bis zum Eindunkeln mit den Standard-Einstellungen auf ISO 200 und der Verschlusszeitautomatik. Während es eindunkelte, merkte ich dann, dass die Verschlusszeiten immer länger wurden und wechselte dann auf die oben erwähnten Einstellungen, die ich in meiner Kamera gespeichert habe.

Beim Weissabgleich konnte ich mich nicht so recht entscheiden und habe fast ausschliesslich im Automatik-Modus fotografiert, was eigentlich ganz gut geklappt hat.

 DSC_6055Zur Ausrüstung kann ich sagen, dass ich mit meinen beiden Kameras fotografiert habe. Auf  meiner Nikon D300 hatte  ich das Nikkor AF-S DX VR 18-200mm f3,5-5,6 und auf meiner Nikon D50 hatte ich das Nikkor AF 85mm f1,8. Ich habe bewusst das Zoom auf die 300er genommen, da ich da einen höheren ISO-Bereich habe, die 50er liefert mit dem f1,8 bis ISO 1600 ganz gute Ergebnisse. Sonntags, ging das ganze nur bis 19:00 Uhr, so war eigentlich immer genügend Licht vorhanden, darum fotografierte ich am zweiten Tag nur mit meiner D300 und dem 18-200er.

Nach den ersten drei Konzerten war ich echt dankbar, dass ich den neuen Batteriegriff MDB-10 von Nikon an meiner D300 montiert hatte und mein Handgelenk nicht immer verrenken musste, auch wenn ich es trotzdem immer wieder tat um möglichst schnell zu sein. Irgendwann fingen dann die Finger aber trotzdem an ein wenig weh zu tun und ich versuchte sie durch schütteln zwischendurch ein wenig zu entspannen.

Was ein solches Festival an Stress und Arbeit mit sich bringt, ist auch für einen Fotografen nicht zu unterschätzen. In den  Pausen zwischen den Konzerten leerte ich jeweils meine Speicherkarte indem ich sie auf den Laptop übertrug und begann gleich eine Vorauswahl von guten Bildern zu machen. Damit wir am Abend noch rasch die besten 15 pro Konzert auf die Homepage laden konnten. Ich kam dabei kaum zum essen und musste echt schauen, dass ich genügend trank, weil der Schweiss vor allem tagsüber so richtig lief.

Schlussendlich haben wir zusammen noch zirka 2 Stunden lang die besten Bilder aussortiert und sind am Samstag erst so gegen 3 Uhr morgens ins Bett gekommen. Sonntags ging es dann aber um 12 Uhr schon wieder los für uns. Wenigstens konnte ich in einem richtigen Bett schlafen und musste nicht irgendwo campieren.

DSC_6393Im grossen und ganzen kann ich nur sagen, dass es zwar während dem Festival recht stressig sein kann als Fotograf, das ganze aber durch die coolen Bands und gelungene Bilder wieder ausgeglichen wird. Wenn es nächstes Jahr wieder heisst, dass das heavenstagefestival ein zweites Mal über die Bühne geht, dann werde ich mich nicht lange bitten lassen und mich sofort bereit erklären, den ganzen Aufwand ein zweites Mal auf mich zu nehmen, weil es einfach Spass macht, coole Bands live zu fotografieren!!

Zum Abschluss möchte ich noch allen Bands für ihre Show danken und auch den ganzen Mitarbeitern am Festival, insbesondere dem OK-Team für dieses gelungene Festival! Auf dass es nächstes Jahr mehr Besucher hat.

 

PS: Eine kleine Gallerie mit einer Auswahl an Bildern ist bereits auf dem Picasa-Account vom Heavenstagefestival zu sehen. In den nächsten Tagen wird dieser noch erweitert oder direkt auf der Homepage vom Festival eine Galerie installiert. Wird sind uns da noch nicht ganz sicher, was wir machen werden.

Meine Lieblings Lightroom-Presets

Erfahrungen, Fotografieren, Freeware, HowTo, Lightroom

In meiner Workflowserie die über 4 Teile ging, habe ich euch versprochen mehr über meine Lieblingspresets zu schreiben. Ich will euch hier nun im folgenden einige Grundlagen, meine Quellen und Lieblinge vorstellen.

 

Also ich habe gerade kurz nachgerechnet. Momentan habe ich 190 installierte Presets von ganz verschiedenen Quellen. Das ist eine ganze Menge, aber wenn ich ehrlich bin, brauche ich einen Grossteil dieser Presets kaum. Meistens nutze ich eins von meinen 47 Lieblingen.

Ich will im folgenden gar nicht zu sehr auf die verschiedenen Eigenschaften der Presets eingehen, denn dafür gibt es auf den Quellseiten genügend Informationen. Ich will sie euch einfach mal so vorstellen. Vielleicht ist da noch das eine oder andere darunter, dass ihr nicht kennt.

 

 Grundlage 1; wie installiere ich Presets in Lightroom?

Der eine oder andere fragt sich jetzt vielleicht, wie kann ich denn überhaupt Presets in Lightroom installieren. Das geht ganz einfach, in dem ihr in das Entwickeln-Modul von Lightroom geht, dann mit der rechten Maustaste auf Benutzervorgaben im Preset-Streifen geht und dann die entsprechenden Files (meistens entpackte ZIP-Files) anwählt.

 

Alternativ dazu können die Presets auch von Hand in die folgenden Ordner gelegt werden:

Mac:     ~/Library/Application Support/Adobe/Lightroom/

XP:       C:\Documents and Settings\<username>\Application Data\Adobe\Lightroom\

Vista:   /AppData/Roaming/Adobe/Lightroom/

Die verschiedenen Presets liegen in diesem Ordner in Unterordnern.

 

Grundlage 2; wie kann ich selber Presets in Lightroom machen und weitergeben?

Nun, jeder kann ein Bild individuell mit den Reglern in Lightroom bearbeiten. Anschliessend kann man alle diese einzelnen Arbeitsschritte in Lightroom speichern, indem man im Reiter Vorgaben auf das Plus klickt und dann einen Namen eingibt und überall ein Häkchen macht, wo man etwas verändert hat.

Diese werden dann in dem Pfad, der oben genannt wurde im Unterordner “User Presets” gespeichert und zwar im Dateiformat “lrtemplate”, diese Datei könnt ihr an alle anderen Lightroom-User weitergeben.

 

300 von Mike Lao

Die beiden 300er-Presets von Mike Lao richten sich stark an dem Postprocessing des Filmes “300”. Ich liebe diese Presets, greife dabei aber immer wieder von Hand ein, um ein wenig zu korrigieren.
Denn bei vielen Bildern wird mir das Gesamtbild zu Dunkel und zudem wird nur die Vignettierung aus Lightroom 1 unterstützt, so dass ich das häufig dann selber noch ändere.

Hier mal ein Beispiel, an welchem das Preset meiner Meinung nach sehr cool zu Geltung kommt:

 DSC_1487-2DSC_1487     

 

Serien von Markus Dollinger von … nachbelichtet …

Markus Dollinger betreibt ein vielfältiges Blog und hat sich in den letzten Jahren die Mühe gemacht, sechs Preset-Serien zu erstellen. Diese Presets sind extrem vielfältig und universell einsetzbar. Meistens ist das meine erste Anlaufstation, wenn ich nicht genau weiss, was ich alles aus dem Bild herausholen kann oder will.

Ganz neu hat er alle Serien in einem File zusammengepackt, das ihr in diesem Link findet und bequem herunterladen könnt. Eine Voransicht der einzelnen Presets findet ihr auch auf dieser Seite, aber am einfachsten installiert ihr euch die Presets einfach mal und testet sie aus.

Meine ganz persönlichen Highlights aus diesen Serien sind Golden Ages, Atomic Sky und Dramatic Sky. Gleich anschliessend zeige ich zuerst das unbearbeitete Bild und dann die Presets in der obigen Rheinfolge. Leider ist jedes Preset so individuell, dass sich nicht einfach so ein Bild anbieten würde, um alle 3 wirklich gut zu demonstrieren.

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PresetsHeaven.com

PresetsHeaven.com ist eine Webseite, die sich fast ausschliesslich mit Presets für Lightroom auseinander setzt. Sie präsentieren jeden Monat verschiedene Presets und die allermeisten davon sind auch gratis.

Zu meinen Lieblingen zählt die:
Creative Catalyst Serie von Nate
CWP Boost Serie von Victor

PH In the City und PH Green Door von Pierre

RJ – Cinema Serie von Ruben

und zu guter Letzt noch zwei Polaroid-Presets von Brandon

Wenn ihr auf den entsprechenden Link klickt, seht ihr auch gleich Beispielbilder, wo ihr ungefähr abschätzen könnt, wie die Presets arbeiten.

 

Zum Abschluss nochmals einen weiteren Link

Also, wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid und euch auf die Suche machen wollt, dann kann ich euch den folgenden Link nur empfehlen, schaut auf eurer Suche unbedingt da mal rein; The Ultimate Free Lightroom Preset List.

 

Was haltet ihr von Presets? Arbeitet ihr überhaupt damit oder lasst ihr die Finger davon? Welches sind eure Favoriten?

Lehrstunde Radrennsport: Tour de Suisse in Winterthur

Erfahrungen, Fotografieren

Eigentlich halte ich mich für einen relativ guten Amateurfotografen, der mit den verschiedensten Situationen gut zurecht kommt. Doch hin und wieder, stosse auch ich an meine Grenzen. Und heute, ja, da war es wieder mal soweit …

 

DSC_3827Gestern habe ich per Zufall mitbekommen, dass die Radrenntour “Tour de Suisse” durch meine Wahlheimat, Winterthur, führte. So habe ich meine Kameras gepackt, die Marschtabelle studiert und bin losgezogen um ein paar coole Rennrad-Bilder zu machen.

Als ich an meiner geplanten Position angekommen bin, habe ich mich erst mal ein wenig umgeschaut und dann drei Mal meine Position gewechselt, bis ich einen guten Blickwinkel, von einer Mittelinsel aus, auf eine Kurve hatte (übrigens in Absprache mit dem verkehrsregelnden Polizisten). Ich checkte mehrere Male die Kameraeinstellungen (S-Modus [Blendenautomatik], 1/200s, Matrixmessung, ISO 50) und wartete gespannt, bis die Fahrer kommen würde. DSC_3831 
 

Als erstes kam ein einzelner Ausreiser, den ich im Hochformat mehrere Male von vorne  fotografierte, als er dann aber um die Kurve zog, war ich mit dem heraus zoomen und mitziehen zu langsam, so dass es nur leicht unscharfe und angeschnittene Bilder gab. Ich war schon ein wenig enttäuscht und beschloss, das Feld im Querformat aufzunehmen.

 

Als das Feld dann kam, fuhren gleich vorneweg wieder zwei Ausreisser. Die waren vom gleichen Team wie derjenige der 8 Minuten Vorsprung hatte. Und als ich das sah als ich die Bilder am PC anschaute, fragte ich mich ernsthaft, was die da vorne machten! Aus taktischer Sicht müssten diese beiden das Feld bremsen und langsam mitfahren und nicht anführen und um den vorderen zu unterstützen sind 8 Minuten meiner Meinung nach zu viel, das hätte früher passieren müssen. (Kurzer taktischer Schwenk von meiner Seite, sorry, bin halt ein kleiner Rad-Fan).

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Naja, auf jeden Fall konzentrierte ich mich als erstes auf diese beiden, da sie eine schön enge Linie fuhren und ich versuchte gute Bilder zu kriegen indem ich um die Kurve die Kamera mitzog. Vier Sekunden dahinter kam dann schon das Feld, und vor lauter Fahrer vergass ich dann, mich jeweils auf einen zu konzentrieren und schön mit zu ziehen. Dann fotografierte ich im RAW-Format, was sehr schnell zu einem überfülltem Pufferspeicher führte, wodurch ich immer wieder ungewollte Pausen einlegen musste.

Beim anschliessenden durchschauen der Bilder im Kameradisplay merkte ich dann schnell, dass meine Bilder zu 98% nichts geworden sind.
Um mich ein wenig an das mitziehen zu gewöhnen, habe ich dann einfach noch um der Technikwillen, ein paar Bilder der nachfolgenden Autos gemacht. Aber so richtig sicher fühle ich mich beim Mitziehen noch nicht.

 

Mein persönliches Fazit

DSC_3857 Das nächste Mal werde ich die Bilder von Anfang an im Querformat aufnehmen. Eventuell sogar noch mit einer kürzeren Verschlusszeit, was aber wieder den Effekt des Verwischens vermindern wird. Und was auch sicher ist, dass ich in einer solchen Situation das nächste mal im JPEG-Format fotografieren werde, um den Puffer nicht so schnell voll zu haben.

Dann muss ich sicher irgendwie das Mitziehen noch gewaltig üben. Bin mir aber noch nicht sicher wie.

 

Wie macht ihr das? Wie Sattelfest seit ihr, wenn es ums Mitziehen geht und wie habt ihr das geübt?

Mein Lightroom Workflow Teil 4: Datenmanagement und Backup

Erfahrungen, Fotografieren, HowTo, Lightroom

Mit diesem vierten Teil meiner Lightroom Workflow-Serie schliesse ich diese mit meinen Erfahrungen zum Thema Datenmanagement und Backup ab. Den ersten Teil findet ihr hier, den zweiten hierund den dritten hier.

 

Hmm, hmm, ICH schreibe über Datenmanagement und Backup?!? Ok, dann mal zuerst ein Geständnis, das ist wahrlich nicht meine Stärke, aber etwas, dass man schon immer wieder machen sollte! Zudem weiss ich nur zu gut, als alt eingesessener PC-Freak, wie schnell Hardware den Geist aufgeben kann!

Ich Importiere meine Bilder in der Regel zuerst auf meine Laptop-Festplatte. Wenn ich dann die Bilder ausgewählt und bearbeitet habe, exportiere ich diese Arbeitsschritte als Sidecar, welches eine XMP-Datei mit dem Bildnamen generiert. Das geht ganz einfach über die rechte Maustaste auf ein Bild, im Kontextmenü “Metadaten” und da dann “Metadaten in Datei speichern”. So stelle ich sicher, dass meine veränderten Daten immer gespeichert werden.

Das mache ich noch nicht so lange, habe aber schon die Erfahrung gemacht, dass ich beim umorganisieren meiner Festplatte von einigen Bildern meine getätigten Bearbeitungen verloren habe. Darum finde ich diesen Schritt elementar wenn es um das Thema Backup geht.

Und jetzt der Hammer, lol, wenn ich kein Platz mehr habe auf der Laptop-Festplatte, verschiebe ich die Ordner in Lightroom Ordner für Ordner auf meine erste externe Festplatte (auch diese ist in Lightroom eingebunden). Leider geht das nur sehr umständlich. Entweder verschiebe ich jeden einzelnen Ordner in Lightroom. Oder ich kann alle Ordner im Explorer verschieben, muss danach aber jeden einzelnen Ordner in Lightroom neu verlinken! Beide Varianten überzeugen mich nicht so wirklich, aber ich hab da noch keine bessere gefunden und will auch nicht direkt auf der externen Platte arbeiten, wegen Verschleiss und so!

 

Dann schalte ich so jeden Monat noch meine zweite externe Festplatte ein und synchronisiere dann die Bildverzeichnisse mit dem Freeware Tool “Allway Sync”.

 

Oups, fast vergessen. Natürlich sichere ich meinen Lightroom-Katalog jede Woche auf meine Laptop-Festplatte. Diese Daten kopiere ich dann auch Monatlich auf meine zweite und dritte Festplatte.

Ok, ich geb es zu, meine Backup-Strategie schützt nur gegen Ausfälle der Hardware, gegen “worst case” wie Feuer, Wasser und Einbruch hilft diese Strategie natürlich bisher überhaupt nicht! Ich bin mir aber am Überlegen, wie ich das möglichst Kostengünstig hinkriege … ich werd’s euch dann bloggen, wenn ich mich für eine Lösung entschieden habe.

 

Was habt ihr für Strategien und welche Tools verwendet ihr dazu? Wie verschiebt ihr eure Daten von einer Festplatte zur anderen, oder macht ihr das gar nicht?

Mein Lightroom Workflow Teil 3: Export

Erfahrungen, Fotografieren, HowTo, Lightroom

In diesem dritten Teil meiner Lightroom Workflow Serie gehe ich auf die Exportfunktionen und das Web-Modul ein und erzähle von meinen Erfahrungen. Den ersten Teil findet ihr hier, und den zweiten hier.

 

4. Export auf Harddisk, Flickr & Picasa

Bilder auf die Festplatte zu exportieren geht ganz einfach, indem man mit der Rechten Maustaste im Kontextmenü den Menüpunkt Exportieren anwählt. Dann erscheint ein Pop-Dialog, in dem man viele verschiedene Settings vornehmen kann. Doch ehrlich gesagt exportiere ich fast nie Bilder einfach nur auf die Harddisk. (Inzwischen zwar wieder öfter, aber dazu später).

Jeffrey Friedl hat verschiedene PlugIns programmiert (was übrigens jeder der Lua beherrscht machen kann), die man in Sekundenschnelle installieren kann. Mit diesen PlugIns kann man über denselben Menüpunkt wie vorhin beschrieben, direkt aus Lightroom heraus die angewählten Bilder auf verschiedene Webanbieter hochladen. Dazu zählen aktuell flickr, Picasaweb, Facebook, Zenfolio und Smugmug. Das funktioniert wirklich einwandfrei und ich bin in den letzten 6 Monaten keinem einzigen Bug begegnet. (Habe aber nur flickr und picasa getestet.)

Das ganze hat jedoch einen Hacken. Seit ein paar Wochen, ist die Basisversion nach Ablauf der Testzeit limitiert und bietet nur noch das gleichzeitige Uploaden von maximal 6 Bildern an. Ausser, man hat einen PayBal-Account und überweist einen beliebigen Betrag an Jeffrey. Leider habe ich das nicht und muss mich so mit den Basisversionen abgeben, was mich beim flickr-PlugIn gar nicht stört, da ich da meistens nur so zwei, drei Bilder hoch lade, nur das von Picasa bereitet mir Kopfschmerzen.

Mein Problem ist aber, dass ich auf Picasa jeweils Alben mit 100-200 Bilder erstelle und so kann ich diese Menge unter rationalen Gesichtspunkten nicht mehr mit diesem PlugIn uploaden. Ich habe nun einen kleinen Workaround heraus getüftelt. Ich exportiere die Daten auf meine Festplatte, importiere sie in Picasa3 und lade sie dann von da ins Web hoch.

 

5. Selten, aber kommt vor, Export mit dem Web-Modul

Dann und wann, habe ich das verlangen, einige meiner Bilder als Galerie auf meiner Homepage zu zeigen. In diesem Fall kommt das letzte Modul aus dem Lightroom zum Einsatz, welches als Web bezeichnet wird.

Grundsätzlich kann Lightroom zwei verschiedene Arten von Galerien erstellen. Reine HTML-Galerien, welche eine oder mehrere Index-Seiten erstellt und danach für jedes Bild eine eigene Seite erstellt. Oder Flash-Galerien, welche nur mit einer einzigen Seite auskommen.

Lightroom hat eine ganze Menge von verschiedenen Darstellungsformen im Angebot, welche man durch verschiedene Einstellungen noch weitere personalisieren kann. Zusätzlich kann man im Internet eine ganze Menge von verschiedenen solchen Templates herunterladen … wobei mich da fast die Fülle der Möglichkeiten erschlagen hat.
Meine persönlichen Galerien wurden mit Standard-Templates von Lightroom erstellt. Irgendwie haben die mich fast am meisten angesprochen und die Schlichtheit hat mich da auch überzogen, aber wie gesagt, es gibt da noch ganz andere verrückte Templates. (Keine Scheu vor der Installation, die ist in einer Minute erledigt!)

Wenn man die ganzen Settings eingestellt hat (Lightroom generiert immer wenn es möglich ist eine Vorschau), drückt man unten rechts auf den Exportieren-Button, von da an geht alles automatisch. Nach ein paar Minuten hat man dann die fertige Galerie auf dem Rechner.

 

Nun endet für einige der Workflow hier und sie binden diese Galerie einfach per Link auf die Webseite ein. Für mich gehört es dazu, ein möglichst einheitliches Bild meiner Webseite zu erhalten. Dazu füge ich dann von Hand mit dem Microsoft Web Developer Express die fehlenden HTML-Elemente ein, verlinke es auf meine Haupt-Galerie-Seite und uploade dann alles.
Um das Möglichst rational zu halten, habe ich mich bei den Galerien, bei denen es nur um die Bilder geht auch für Flash-Galerien entschieden. Ja, ich geb es zu, manchmal bin ich etwas faul 😛

 

 

Wie exportiert ihr eure Bilder? Gibt es Alternativen zu Jeffrey’s PlugIns? Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Web-Modul von Lightroom gemacht? Und wie findet ihr meine Galerien?

Mein Lightroom Workflow Teil 2: Bildbearbeitung und Reorganisation

Erfahrungen, Fotografieren, HowTo, Lightroom

Heute fahre ich mit dem zweiten Teil von meiner Lightroom Workflow Serie fort, die voraussichtlich vier Teile umfassen wird, den ersten findet ihr hier. In diesem Beitrag ist der kreative Prozess in der Dunkelkammer (dem Entwickeln-Modul von Lightroom) und die anschliessende Reorganisation an der Reihe.

2. In der digitalen Dunkelkammer

Die Arbeit in der digitalen Dunkelkammer ist sehr Zeitintensiv und kann locker mal 30 Minuten bis eine Stunde für ein Bild dauern, je nach dem was für Ideen man hat und wie genau man weiss, was wo zu tun ist. Es ist für mich ein sehr kreativer Prozess, beim dem ich meistens intuitiv vorgehe.

Ich weiss nicht immer, was ich mit einem Bild machen will. Hierbei helfen mir meine Presets in Lightroom, die ich von verschiedenen Webseiten heruntergeladen habe. Ich habe so geschätzte 250 Presets in Lightroom, wobei 50 davon zu meinen Lieblingen zählen. Ich verspreche im nächsten Monat mehr über Presets und meine Lieblinge darunter zu schreiben.

Es war ein zeitintensiver, autodidaktischer Prozess, in dem ich langsam heraus gefunden habe, wie die einzelnen Presets funktionieren und welche Regler sie verändern. Ich bin aber heute so weit, dass ich ein Preset ansehen kann und mir im Kopf die Regler einfallen, welche man dazu verändern muss. So geschieht es immer häufiger, dass ich klare Vorstellungen davon habe, wie mein Bild aussehen soll und was ich da tun muss. Dass ist auch wichtig, falls mir der Effekt eines Presets zu stark oder zu schwach ist, so kann ich das Manuell korrigieren.

 

Viel mehr kann man zu diesem Arbeitsschritt nicht schreiben, da er sehr persönlich ist und auch immer eng mit dem Motiv verknüpft ist.

Wer mal ein wenig sehen möchte, was verschiedene Fotografen mit ein und demselben Motiv anstellen ist herzlich eingeladen im Forum von Kwerfeldein den Thread Edit my Photo zu besuchen. Dabei stellt jeweils eine Person, die vom Vorgänger per Zufall ausgewählt wurde ein unbearbeitetes Bild ein und alle die wollen, dürfen sich dann daran austoben.

 

3. Reorganisation

Wenn ich ein Bild in Lightroom fertig bearbeitet habe, wechsle ich wieder in den Bibliothek-Modus. Dann nehme ich das fertige Bild und füge es einer meinen Sammlungen hinzu, die ich für mein Archiv erstellt habe. Ich markiere das Bild dann mit der Farbe gelb, welche für mich symbolisiert, dass das Bild fertig bearbeitet ist und in einer Sammlung versorgt ist.

Bilder, die ich noch in einem anderen Programm bearbeiten will, markiere ich ebenfalls mit Farben. Rot steht für Photoshop, Blau für HDR, Panorama und Time-Lapse.

Dann und wann, wenn ich Zeit und Lust habe, klicke ich mich dann durch meine Sammlungen und vergebe Sterne an die einzelnen Bilder, was ganz einfach über die Tasten 1-5 geht.

 

 

Ich denke, ich konnte euch hiermit einen guten Einblick in meine Elementare Vorgehensweise vorzustellen. Nächste Woche werde ich näher auf die Export-Funktionen und das Web-Modul eingehen.

fotocommunity [plus] eine Magazin-Rezension

Fotografieren, HowTo, Magazin, Rezension

 

fotocommunity Kurze Vorgeschichte … meine Kiosktour

Heute unterbreche ich meine Lightroom Workflow Serie zu Gunsten eines aktuellen Themas. Dem Print-Magazin der fotocommunity, das fotocommunity [plus].
Wenn ich unterwegs bin, schaue ich meistens an einem oder mehreren Kiosken vorbei und überfliege dabei regelmässig die Auswahl der Foto-Magazine. Dabei ist mir aufgefallen, dass jeder Kiosk, obwohl sie in einem Umkreis von 5 Gehminuten liegen, ein unterschiedliches Repertoire an Foto-Magazinen besitzt.

So war ich auch letzten Mittwoch wieder unterwegs, und stöberte in einem Kiosk, wobei mir da sofort das neue Magazin der fotocommunity auffiel. Als ich während dem durchblättern dann auch noch merkte, dass es das letzte Exemplar war, musste ich einfach zugreifen.

 
 

Zum Magazin, eine kurze Zusammenfassung

Nun zum Magazin. Was es wirklich von den anderen abhebt, ist nicht etwa, dass es sehr viele Fotos beinhaltet, das tun andere auch, aber zu fast jedem Bild ist ein Text beigefügt, in dem beschrieben wird, unter welchen Umständen das Bild entstanden ist und welche Einstellungen und Zusatzmittel für die Entstehung benutzt wurden. Zudem ist bei jedem Bild ein Link auf die Fotocommunityseite des jeweiligen Fotografen angegeben.

Die ersten drei Schwerpunkte befassen sich mit dem Licht in der Natur, wozu jeweils passende Bilder gezeigt werden, welche mich sehr ansprechen. Das sind; Natur in besonderem Licht, Durchlicht bringt Power in die Farben und Lichtstrahlen in der Natur.

Dann kommt ein Abschnitt, der sich mit Kompositionen (Photoshop-Kollagen) befasst, wobei jeweils das Ausgangsmaterial gezeigt wird. Dieses Kapitel ist zwar spannend, spricht mich aber persönlich nicht an, da mir diese Art der Bildbearbeitung nicht liegt.

Und dann, mein absoluter Lieblingsabschnitt; Light Art Performance: Die mit dem Licht tanzen. Es ist eigentlich eine etwas andere Art des Light Writing, was sehr ausdrücklich in einem Längeren Bericht und mit vielen Bildern dokumentiert ist. Wer nicht in der Lage ist sich ein fc-Magazin zu kaufen, sollte sich aber auf jeden Fall einmal die Webseite der beiden Künstler anschauen: http://lapp-pro.de/ 

Nun geht’s ab zum Schwerpunkt des Magazins, der mich persönlich nur noch am Rande interessiert. Der High-Key-Aufnahme.
Zuerst werden wieder Beispielbilder mit erklärenden Texten dazu, wie das Bild entstanden sind gezeigt. Das abschliessend in einen Photoshop-Workshop über geht. Das ist sicher sehr interessant für Fotografen, die gerne Menschen fotografieren, ein kleines Studio zur Verfügung haben und sich schon immer gefragt haben, wie man gute High-Key-Fotos erstellen kann.

Anschliessend folgen nochmals zwei Workshops, die sich mit der Bildbearbeitung von Portraits befassen. Das eine zeigt, wie man ein schönes Schwarz-Weiss-Portrait erstellen kann und das zweite befasst sich mit der Retusche eines farbigen Portrait-Bildes.

Dann folgen einige Informationen und eine Kolumne zur Fotocommunity, ein kleiner Veranstaltungskalender und Buchtips.

Nun geht das Magazin in eine Reportage eines Star-Fotografen über und folgt diesem einen Tag lang, bei seiner Tätigkeit, wie er mehr oder weniger berühmte Menschen in Szene setzt. Das war wieder ein Teil, den ich sehr gespannt gelesen habe.

Zum Schluss dürfen dann die obligatorischen Techniktests und Produktevorstellungen nicht fehlen, halten sich aber im Umfang in Grenzen, so wie ich es gerne mag. Das eine oder andere ist interessant, aber ich persönlich brauche nicht in jedem Heft 20 Seiten über die neuesten Kameras. Ich bin zufrieden mit meinen und kann und werde mir so schnell nicht eine neue kaufen.

 

Mein persönliches Fazit

Das Magazin schlägt meiner Meinung nach voll in eine Marktlücke. Die vielen Bilder mit dem jeweiligen Beschrieb, wie sie entstanden sind können jeden Fotografen weiterbringen und sind für mich persönlich eine extreme Bereicherung, das Highlight dieses Magazins!!! Das ist es genau, was mir bisher an all den anderen Foto-Magazinen gefehlt hat.
Auch die Workshops und der Themenschwerpunkt sind gut ausgearbeitet und sicher sehr nützlich, wenn man sich in diesem Thema bewegt.
Die Infos über die fotocommunity müssen wohl sein, sind aber nicht unbedingt notwendig, jedenfalls für mich. Der kurze Technikteil hat eine gute Auswahl und eine angenehme Länge.

Dieses Magazin ist für mich der absolute Burner, leider kommt es nur viertel jährlich heraus, dafür gibt’s von meiner Seite ein paar Punkte Abzug. Aber ich werde mir jedenfalls versuchen auch die nächste Ausgabe unter den Nagel zu reissen, wer weiss, wenn ich genug Geld habe, wird daraus vielleicht sogar ein Abo!

Mein Fazit in einem Satz: Das Magazin ist der Hammer und macht Lust auf mehr, auf mehr Magazin und mehr Fotocommunity!!!